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	<title>Marc Ambrock &#187; Marc Ambrock</title>
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		<title>Mindestlohn in Deutschland ab dem 1. Januar 2015</title>
		<link>http://www.marcambrock.com/de/2015/02/02/minimum-wage-in-germany-effective-from-january-1-2015/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 11:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[Minimum wage]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel Zusammenarbeit: Michael Wendler Ab dem 1. Januar 2015 wird es in der Bundesrepublik Deutschland erstmals einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro je Zeitstunde geben. Damit ist Deutschland einer der 21 von 28 Mitgliedsstaaten der EU, in denen ein branchenübergreifender Mindestlohn &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2015/02/02/minimum-wage-in-germany-effective-from-january-1-2015/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-641" alt="Mindestlohn" src="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2015/02/Fotolia_32811722_Subscription_Monthly_M-300x199.jpg" width="300" height="199" /><strong>Artikel Zusammenarbeit: Michael Wendler</strong><br />
Ab dem 1. Januar 2015 wird es in der Bundesrepublik Deutschland erstmals einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro je Zeitstunde geben. Damit ist Deutschland einer der 21 von 28 Mitgliedsstaaten der EU, in denen ein branchenübergreifender Mindestlohn gilt.<span id="more-637"></span></p>
<p>Davon profitieren werden rund 3,7 Millionen Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor. Durch die Einführung eines Mindestlohns sollen Beschäftigte vor unangemessen niedrigen Löhnen geschützt werden. Damit soll er einen Beitrag für einen fairen und funktionierenden Wettbewerb leisten und die Anzahl der Arbeitnehmer verringern, die trotz Vollbeschäftigung auf Sozialleistungen angewiesen sind.</p>
<p>Die ab Anfang des Jahres 2015 geltende Lohnuntergrenze darf von Arbeitgebern nicht unterschritten werden, anderenfalls drohen ihnen Lohnnachzahlungen sowie Geldbußen in Höhe von bis zu 500.000 Euro.</p>
<p>Der Mindestlohn gilt für alle abhängig beschäftigten Arbeitnehmer, die in Deutschland arbeiten – demnach auch für ausländische Beschäftigte, wenn ihre Arbeitsstelle in Deutschland liegt, unabhängig davon, ob sie bei einem in- oder ausländischen Unternehmen angestellt sind. Ebenso gilt der Mindestlohn für alle Saisonarbeiter, Minijobber und Rentner.</p>
<p>Er ist unabdingbar, es existieren jedoch auch einige wenige Ausnahmen. So muss z.B. Kindern und Jugendlichen ohne Berufsabschluss, Auszubildenden, ehrenamtlich tätigen Arbeitnehmern und Praktikanten <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> der Mindestlohn gezahlt werden, ohne dass gegen das neu verabschiedete Mindestlohngesetz verstoßen wird.</p>
<p>Der Mindestlohn gilt ausnahmslos für alle Branchen. Für diejenigen Branchen, deren Löhne bisher deutlich unter den 8,50 Euro liegen, gibt es jedoch eine dreijährige Übergangszeit bis zum 31. Dezember 2017, die eine schrittweise Anpassung an den Mindestlohn vorsieht. Bis zu diesem Zeitpunkt sind Abweichungen nach unten noch erlaubt.</p>
<p>Mit der Einführung des Mindestlohngesetzes wird den Arbeitgebern die Verpflichtung zur Aufzeichnung der Arbeitszeit von geringfügig und kurzfristig Beschäftigten sowie für die in § 2a des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Wirtschaftsbereichen Beschäftigten auferlegt. Die gleiche Pflicht trifft Einsatzbetriebe von Zeitarbeitern. Diese Aufzeichnungen über Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit sind für mindestens 2 Jahre aufzubewahren.</p>
<p>Das Mindestlohngesetz sieht darüber hinaus vor, dass Arbeitgeber mit Sitz im Ausland die in den Branchen des § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz in Deutschland tätig sind, vor Beginn jeder Werk- oder Dienstleistung eine schriftliche Anmeldung in deutscher Sprache auf einem dafür vorgesehenen Formblatt bei der zuständigen Behörde der Zollverwaltung vornehmen müssen.</p>
<p>Für den Fall der Nichtzahlung des Mindestbruttolohns an die Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber bzw. Subunternehmer sieht das Mindestlohngesetz die Haftung des deutschen Auftraggebers auf das Nettoentgelt vor.</p>
<p>Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der Mindestlohnbestimmungen erfolgen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) der Bundeszollverwaltung. Um die Einhaltung auch wirksam kontrollieren zu können, sollen bei der FKS bald 1.600 neue Stellen geschaffen werden.</p>
<p>Artikel Zusammenarbeit:<br />
Wendler Tremml<br />
Rechtsanwälte<br />
RA Michael Wendler<br />
www.entsenderecht.de</p>
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		<title>Deutsche sind komisch</title>
		<link>http://www.marcambrock.com/de/2014/10/20/germans-are-funny/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 09:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen austauschen]]></category>
		<category><![CDATA[economics barriers]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
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		<description><![CDATA[Es fängt schon mit der morgendlichen Begrüssung an: Muss ich nun Guten Morgen (in Hannover) sagen, Moin, Moin (in Hamburg) oder Grüss Gott ( in Bayern) ? Und da geht es schon los mit den Fragen, die mir in Deustchland &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2014/10/20/germans-are-funny/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_620" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-medium wp-image-620" alt="Germans are funny" src="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2014/10/Fotolia_71307670_Subscription_Monthly_M-1-300x199.jpg" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zur Arbeit kommen dann die nächsten Regeln, die einen schlicht verzweifeln lassen.</p></div>
<p>Es fängt schon mit der morgendlichen Begrüssung an: Muss ich nun Guten Morgen (in Hannover) sagen, Moin, Moin (in Hamburg) oder Grüss Gott ( in Bayern) ? Und da geht es schon los mit den Fragen, die mir in Deustchland von Ausländern gestellt werden, die aus uns Deutschen einfach nicht schlau werden.<span id="more-616"></span></p>
<p>Auf dem Weg zur Arbeit kommen dann die nächsten Regeln, die einen schlicht verzweifeln lassen und die Frage : Warum dürfen nur dunkelfarbige Mercedes , BMW, Audi und Porsche auf der linken Fahrspur der Autobahn fahren? Und Vorsicht ist geboten: Autos werden nicht gebraucht, sondern angebetet: nicht anlehnen und NIE anfassen! Und schon gar nicht nach Gefühl einparken.<br />
Und das obwohl die Länge der Verkehrsnachrichten – die nur Staus mit einer Länge von mindestens 5 km erwähnen &#8211; die der normalen Nachrichten bei weitem übersteigt .</p>
<p>Im Büro stellt sich dann die Frage, warum die Deutschen den schonenden, aber untrinkbaren Filterkaffee im Büro nur während der Arbeit trinken? Da kennt man keine Gnade : kein Mittagessen, sondern lediglich ein schnelles, unappetitliches Sandwich: man muss schliesslich seinen 10-Punkte-Abarbeitungsplan des Tages diszipliniert erledigen: für kleine Annehmlichkeiten ist da kein Platz. Zudem gibt es für alles Vorschriften und ungeschriebene Gesetze, die alles bis ins Detail regeln. Denn warum muss man sich am Telefon immer mit seinem Namen melden , obwohl man sich gar nicht kennt? Man muss die Arbeitskollegen Siezen, steif und distanziert bleiben , alles andere scheint unprofessionell. Alle sind so schrecklich diszipliniert!</p>
<p>Dann wird es aber erst richtig kompliziert, denn als ausländischer Investor muss man feststellen, dass Mitarbeiter nur schwer zu finden sind, von Fachkräften ganz zu schweigen. Nur: Warum hat die deutsche Bundeskanzlerin Frau Merkel dann gestattet, dass sich so viele Spezialisten jetzt frühpensionieren können, die der Wirtschaft spürbar fehlen? Und warum wird soviel über hohe Arbeitslosigkeit gesprochen, wenn überall Mitarbeiter fehlen? Fragen über Fragen, die darauf hinzweisen scheinen, dass wir Deutsche uns das Leben selber schwer machen!</p>
<p>Doch irgendwann endet jeder Arbeitstag und man freut sich auf den Feierabend, nur um festzustellen, dass man selbst für Freundschaften einen Terminkalender benötigt! Diese Hürde übersprungen erreicht man in Süddeutschland endlich den Biergarten , doch auch hier drohen Gefahren. Dort stehen Klappbänke, die wie eine Wippe hochfedern können , wenn am anderen Ende plöztlich einer aufsteht. Wie erkennen das die Deutschen bloss ? Und schon trifft einen der nächste kulturelle Schock. Während der Rest der Welt Unmengen an Geld dafür ausgibt Beine und Achselhöhlen von Haaren zu befreien, scheinen wir Deutsche diese Körperregionen geradezu zu düngen. Warum eigentlich?</p>
<p>Wenn man dann auf dem Nachhauseweg bei Rot über die Straße geht, weil kein Verkehr herrscht, wird man von anderen Passanten belehrt oder sogar beschimpft. Zwar fahren Busse und Bahn des öffentlichen Nahverkehrs pünktlich, doch bis man das System begriffen hat , hat man schon drei Metrozüge verpasst.</p>
<p>Sollte ich jetzt (nur) etwas übertrieben haben, nehmen Sie es mit Humor und denken Sie bitte daran: Wer sich zu ernst nimmt, wirkt lächerlich.</p>
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		<title>Lügen, Statistiken  und andere Unwahrheiten</title>
		<link>http://www.marcambrock.com/de/2014/06/23/lugen-statistiken/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 09:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen austauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage wird immer häufiger mit Einkaufsindices, Wachstumsraten, Geldmengen und endlosen Umfragen um sich geworfen , die die Argumente der Politiker und selbsternannten  Wirtschaftsfachleute untermauern sollen. Um es gleich vorab zu sagen, ich glaube sowie so &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2014/06/23/lugen-statistiken/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_562" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2014/06/Fotolia_24794766_Subscription_Monthly_M.jpg"><img class="size-medium wp-image-562" alt="Lügen, Statistiken" src="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2014/06/Fotolia_24794766_Subscription_Monthly_M-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn wir nicht wieder den Weg zurück zur Wahrheit finden, wird der Weg zurück umso teurer.</p></div>
<p>Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage wird immer häufiger mit Einkaufsindices, Wachstumsraten, Geldmengen und endlosen Umfragen um sich geworfen , die die Argumente der Politiker und selbsternannten  Wirtschaftsfachleute untermauern sollen. Um es gleich vorab zu sagen, ich glaube sowie so nicht an solche Daten, und noch viel weniger wenn ich Sie nicht eigenhändig gefälscht habe.<span id="more-556"></span></p>
<p>Nehmen wir mal ein paar Beispiele:</p>
<p><b>Die Pensionslüge</b>:  Europa hat ein massives Problem bedingt durch geringe Geburtenraten und die Generation der Babyboomer schaut der Pensionierung entgegen. Nicht das Deutschland ein Einzelfall wäre, aber dem Volk vorzugaukeln die Rente sei sicher und das Pensionsalter könnte gesenkt werden, halte ich schlicht nicht für wahrheitsgemäss und verantwortungslos. Schon jetzt brauche ich mich nur im Alltagsleben umzusehen, um festzustellen wie viel ältere Mitmenschen jenseits der 65 Jahre weiterarbeiten müssen.</p>
<p><b>Die Arbeitslosenstatistik</b>:  Nicht nur , dass diese mit einer Unverfrorenheit manipuliert zu sein scheinen, sondern was noch viel schlimmer ist:  Ihre Aussagekraft geht gegen Null.  Gerade erst war ich bei einem guten Freund in Madrid, der ein Restaurant eröffnete und feststellen musste, dass er keine Mitarbeiter findet, von wirklich qualifizierten wollte er gar nicht erst reden.  Wohlgemerkt , es gibt viele Arbeitslose, aber deren Qualifikation als auch Arbeitsplatzsuche ist sehr häufig nicht am Arbeitsmarkt orientiert. Und der Staat gibt dazu auch gar keine Anreize, sondern verspricht Sozialleistungen für immer mehr, was immer weniger Arbeitende finanzieren sollen.</p>
<p><b>Produktinformationen</b>: Kein Tag vergeht ohne feststellen zu müssen, dass Verfallsdaten von Produkten manipuliert werden, Inhaltsstoffe nicht angegeben werden, oder die tatsächliche Herkunft verschleiert wird.  Der Verbraucher will vielleicht sogar ein heile Welt vorgekaukelt bekommen. Wie dem auch sei, die Wahrheit verliert immer häufiger.</p>
<p><b>Internet</b>:  Viele der endlosen Informationen im Internet halten schlicht einer Überprüfung nicht statt; die Anonymität des Netzes ermuntert geradezu zur Denunzierung, Verteilung von Gerüchten und Unwahrheiten. <b>Lebensläufe</b>:  Sie spiegeln im allgemeinen die vorab beschriebene Situation wieder: geschrieben und behauptet wird, was gerade beliebt oder für erfolgreich  gehalten wird. Schon bei der Überprüfung der vorgegebenen Sprachkenntnisse kommt einem dann das Grauen. Ein erfahrener Personalsucher sieht dies recht zügig und verfällt leicht  in den nächsten Fehler: Keine Beantwortung des Bewerberschreibens oder ein nichtssagendes, vom Computer estelltes Antwortschreiben.</p>
<p>Da halte ich es doch lieber mit Sokrates : Ich weiss, dass ich nichts weiss.  Wenn wir nicht wieder den Weg zurück zur Wahrheit finden, wird der Weg zurück umso  teurer.  Denn nichts ist teurer als fasche Informationen  auf Grund derer wir falsche Schlüsse ziehen und falsche (kostspielige)Massnahmen ergreifen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund versuche ich ( auch wenn Sie dies altmodisch nennen ) alle Kunden und Kontaktpersonen so weit möglich persönlich zu treffen,  um mit gesundem Menschenverstand die jeweilige Lage einzuschätzen , Realist zu bleiben und somit langfristig Fehler und somit unnötige Kosten zu vermeiden.</p>
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		<title>Alles Steuern oder was ?</title>
		<link>http://www.marcambrock.com/de/2014/06/03/all-taxes-or-what/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 10:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Leitung]]></category>
		<category><![CDATA[armonización fiscal]]></category>
		<category><![CDATA[impuestos]]></category>

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		<description><![CDATA[Steuern : wie ein Damoklesschwert schweben Sie über den Unternehmen , wie eine Schlange erstarren Führunsgkräfte angesicht Ihrer Komplexität ; wie einem Unheil gleich wird ihre Vermeidung nicht selten zu einem der obersten Unternehmensziele ausgerufen! In der Tat brauchen wir &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2014/06/03/all-taxes-or-what/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_551" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2014/06/impuestos.jpg"><img class="size-medium wp-image-551" alt="Alles Steuern oder was ?" src="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2014/06/impuestos-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Steuern : wie ein Damoklesschwert schweben Sie über den Unternehmen</p></div>
<p><strong>Steuern</strong> : wie ein Damoklesschwert schweben Sie über den Unternehmen , wie eine Schlange erstarren Führunsgkräfte angesicht <strong>Ihrer Komplexität</strong> ; wie einem Unheil gleich wird ihre Vermeidung nicht selten zu einem der obersten Unternehmensziele ausgerufen!</p>
<p>In der Tat brauchen wir uns nichts vormachen: Die <strong>Steuerlast</strong> nimmt zu, ebenso die <strong>Komplexität der Steuervorschriften</strong>; der Steuerwettstreit der Staaten tut sein übriges, zumal die nationalen Gesetzesvorschriften an den internationalen Steuergestaltungsmöglichkeiten (sprich : Vermeidung) internationaler Konzerne ausgrichtet sind und werden.</p>
<p>In der Folge kann man eine zunehmende Verunsicherung, Steuervermeidungsstrategien in einer Grauzone, sowie Steuerhinterziehung begutachten. Begleitet werden diese Folgen durch eine Kostenexplosion für die Einschaltung von Steuerkanzleien, die nicht selten den überforderten Finanzämtern erklären müssen, wie sich internationale Steuersituationen darstellen. Auch wenn dann keine Steuern nachzuzahlen sind , bleiben die Kosten für die Berater am Unternehmen hängen. Politiker und Finanzämter haften schliesslich nie für Ihre Fehler. Sicherheit für Investoren sieht anders aus !</p>
<p>Am bedrückendsten jedoch scheint mir die Situation der grossen Masse an mittelständischen Unternehmen zu sein, die letztendlich die Wirtschaft stützen! Meiner Schätzung nach sind dies über 90% aller Unternehmen ( mit lediglich bis zu 10 Mitarbeitern) . Diese Firmen sind mit dieser Komplexität nicht nur schlicht überfordert, sondern können sich auch – soweit sie nicht wirklich international aufgestellt sind &#8211; an diesem internationalen Steuerwettbewerb gar nicht teilnehmen .</p>
<p>Jetzt kann ich mich natürlich “einfach” hinstellen und eine Vereinfachung Harmonisierung zumindest der Körperschaftssteuern, Lohnsteuern Mehrwertsteuern für die europäsiche Gemeinschaft zu verlangen. Mir ist aber völlig klar, dass ich zum einen allein gar nichts ausrichte, “nur” mit Europa zu kurz greife , und sich zum anderen die Politiker mit einer solch gefühlten Entmachtung nicht abfinden werden.</p>
<p>Was mir und den Unternehmern bleibt, die nie an einer Demonstration teilnehmen , ist auf diese eklatanten Probleme mehr oder weniger laut , aber sicherlich mit Bestimmtheit hinzuweisen. Mit einer <strong>Harmonisierung</strong> und <strong>Vereinfachung des Steuersystems</strong>, wird meines Erachtens nicht nur die Transparenz grösser, die Kosten für Unternehmen und Staat geringer und die Steuerehrlichkeit besser, sondern würde nicht zuletzt die Glaubwürdigkeit des Steuersystems nicht unerheblich verbessern.</p>
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		<title>&#8220;You&#8217;ll never, ever walk alone.Walk on, walk on with hope in your heart”</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 11:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internationale Leitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie werden das Lied kennen: You&#8217;ll never, ever walk alone.  Walk on, walk on with hope in your heart , die Hymne des FC Liverpool an der Anfield Road. Ich halte die Grundaussage für mehr als richtig, weil man in &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2014/03/28/youll-never-ever-walk-alone-walk-on-walk-on-with-hope-in-your-heart/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie werden das Lied kennen:<strong> You&#8217;ll never, ever walk alone.  Walk on, walk on with hope in your heart</strong> , die Hymne des FC Liverpool an der Anfield Road.</p>
<p>Ich halte die Grundaussage für mehr als richtig, <strong>weil man in aller Regel bei der Bündelung diverser Kräfte viel mehr erreicht als allein</strong>.  Und wichtig , weil Sie im eigenen Unternehmen eine klare Botschaft aussendet , dass mit Teamspirit  viel mehr zu erreichen ist als mit einzelnen, genialen Solisten. Um beim Fussball zu bleiben: Warum bieten der FC Barcelona oder der FC Bayern München in aller Regel viel besseren Fussball, als die deutsche bzw. die spansiche Nationalmannschaft, obwohl die Mehrzahl der Spieler dieselben sind. Weil Sie nicht nur ein <strong>eingespieltes TEAM sind</strong>, sondern auch jeden Tag zusammenhalten und zusammenhalten müssen.</p>
<p>Lassen Sie mich jetzt meine Röntgenblick aufsetzen und die<strong> international agierenden Unternehmen betrachten</strong> . Warum haben einige mehr Erfolg als andere bei Ihrem Wachstum , und warum sind einige sehr viel profitabler als andere?</p>
<p>Zum einen ist für mich klar zu erkennen, das Firmen mit einheitlichem <strong>Marken-Auftreten,  Teamarbeit  und auch nach länderübergreifender Zusammenarbeit weitaus erfolgreicher arbeiten</strong>. Und machen wir uns nichts vor: Genau das  ist für den Kunden auch aus 10.000,- km Entfernung mühelos zu erkennen, und zwar mit den entsprechenden Folgen.</p>
<p>Womit ich zum anderen zum Faktor <strong>Rentabilität  komme.</strong> Aus meiner Sicht sind hier diejenigen international agierenden Firmen am profitabelsten, die sich am besten im <strong>jeweiligen Exportland lokal aufgestellt haben</strong>.  Wenn ich mich wirklich schlau machen will über ein anderes Land, benötige ich meine sogenannten Nahkampfkenntnisse . Hört sich zugeggebenmassen etwas martialisch an,  der Informationswert meines jeweils lokalen Netzwerkes ( sei es nun Aleksey in der Ukraine, Gabriel in Sao Paulo, Keisuke in Tokio , Iwona in Warschau oder Vikal in New York ) ist aber in aller Regel weitaus kompakter,  realistischer und auf den Punkt gebracht als das, was mir das Internet bieten kann.</p>
<p>Wenn ich nun auf den 2. Satz der Hymne des FC Liverpool abstelle, ist mit Hoffnung im Herzen allein nichts getan, oder wie mein Vater mir immer eingebläut hat:  Von nichts , kommt auch nichts.  Deswegen sollte jeder sein glokales Netzwerk ausbauen.  Eine Möglichkeit dazu bietet sich anlässlich unserer<strong> glokalen</strong> adminex partner meetings in Köln Anfang April.  Unsere Partner sind gerne bereit unverbindlich und kostenlos bei Ihnen vorbeizuschauen, sich vorzustellen und sich Ihren Fragen zu stellen.</p>
<p>In diesen Sinne verbleibe ich mit glokalen Grüssen</p>
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		<title>(English) Interview in Economia Digital: “Companies have their plans ready to exit Catalonia if necessary”</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 08:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leider ist der Eintrag nur auf English und Español verfügbar.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="http://www.marcambrock.com/author/fiona/feed/">English</a> und <a href="http://www.marcambrock.com/es/author/fiona/feed/">Español</a> verfügbar.</p>
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		</item>
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		<title>ICH bin ein Gastarbeiter, ICH bin immer Ausländer</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 09:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Gechäftstätigkeit bin ich laufend unterwegs und somit fast immer ein Gastarbeiter. Ich bin in den Ländern zu Gast, ich bin bei den Kunden zu Gast und ich bin dankbar für die ausnahmlos überaus freundliche Aufnahme, obwohl ich &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2014/02/19/i-am-a-guest-worker-i-am-always-a-foreigner/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Gechäftstätigkeit bin ich laufend unterwegs und somit fast immer ein Gastarbeiter. Ich bin in den Ländern zu Gast, ich bin bei den Kunden zu Gast und ich bin dankbar für die ausnahmlos überaus freundliche Aufnahme, obwohl ich häufig weder die Landessprache spreche, noch mit den Gebräuchen vor Ort vertraut bin. Respekt ist dabei meine Wahl der Annäherung. (oder sollte  ich etwa sagen Waffe?)</p>
<p>Denn in einer <strong>globalen Welt</strong> , die zum Glück langsam aber sicher zusammnewächst, beunruhigen mich dennoch einige Tendenzen in letzter Zeit, die mehr auf Abgrenzung und Abstand nehmen aus sind, als <strong>auf gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit.</strong>  Katalonien und Schottland wollen sich isolieren, populistische Politiker machen sich in Europa mit fremdenfeindlichen Slogans auf Stimmenfang, und sogar die Schweiz hat in Ihrer letzten Abstimmung für den erschwerten Zuzug von Ausländer gestimmt.  Und in Deutschland wird die Angst vor Rumänen, Bulgaren und Osteuropäern geschürt.</p>
<p><strong>So gesehen verstehe ich die Welt nicht mehr so richtig, denn Sie scheint mir schizofren</strong>: Auf der einen Seite wollen wir deutsche Autos fahren französischen Wein und englischen Whiskey trinken, Schweizer Uhren tragen, chinesisch oder indisch essen gehen  und benötigen Pflegekräfte für eine alternde Gesellschaft.  Und was ist die Reaktion? Wir halten in der e<strong>uropäischen Gemeinschaft die Schranken hoch</strong>, damit keine Arbeitskräfte hereinkommen, und belegen aussereuropäische Produkte mit jeder Menge gesonderter Zölle bei <strong>gleichzeitiger Subvention der heimischen Industrien</strong>, auch wobei dies keine exclusive, europäische Eigenart ist.</p>
<p>Da mache ich mir glaube ich nichts vor: ohne meinen Mitarbeiter aus Zentral- und Osteuropa, kann ich unser Werk in Deutschland mit grosser Wahrscheinlichkeit  schliessen.  Sie können auch einfach mal bei Novartis oder Roche in der Schweiz anfragen, welchen Prozentsatz die ausländsichen Mitarbeiter ausmachen. Sie werden es erst kaum glauben und dann staunen!</p>
<p>Oder versuchen Sie doch mal<strong> schlicht ein VISA zu bekommen</strong>, für einen internationalen Mitarbeiter für Wartungsarbeiten oder einfach Geschäftstreffen. Ich verspreche Ihnen Sie werden am Ende nicht staunen, sondern sich vielmehr masslos ärgern,  wieviel Energie  Staaten darauf verwenden, Ihnen keines zu gewähren oder erst dann wenn es zu spät ist. Eine meiner Mitarbeiterinnen hing beinahe in Nahem Osten fest, weil das VISA auf Grund einer Flugverspätung ablief. Dabei gin es lediglich um einen einwöchigen Geschäftsaufenthalt in Neuseeland! (Deswegen sollte an dieser Stelle dem spansichen Konsularbeamten gedankt sein, der unbürokratisch und auf eigenes Risiko schnellt handelte!!).</p>
<p>Bei meinen Tätigkeiten bin ich immer und überall Ausländer , weswegen <strong>RESPEKT</strong> definitive meine Wahl der Annäherung ist. Deswegen unterstüzte ich das<strong> ZUSAMMEN</strong> und nicht das <strong>GETRENNT</strong>, auch wenn sich dies häufig erst langfristig auszahlt.</p>
<p>In diesem Sinne : <strong>lassen Sie uns das ZUSAMMEN stärken.</strong></p>
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		<title>Europa kommt zurück</title>
		<link>http://www.marcambrock.com/de/2013/12/11/europe-on-the-rebound/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Dec 2013 12:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Leitung]]></category>
		<category><![CDATA["Bric"]]></category>
		<category><![CDATA["crecimiento"]]></category>
		<category><![CDATA["crisis europea"]]></category>
		<category><![CDATA["crisis"]]></category>
		<category><![CDATA["economic indicators"]]></category>
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		<category><![CDATA[Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[marc ambrock]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach sechs Jahren der Krise kommt Europa zurück : langsam, aber immerhin es kommt zurück. Der Euro hat überlebt, erste strukturelle Massnahmen sind getroffen, die wirtschaftlichen Indikatoren weisen auf eine leichtes Wachstum im nächsten Jahr  und das Vertrauen kommt auf &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2013/12/11/europe-on-the-rebound/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="wp-image-505 alignleft" style="font-size: 13px;" alt="" src="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2013/12/europa-300x227.jpg" width="192" height="146" /> <strong>Nach sechs Jahren der Krise kommt Europa zurück : langsam, aber immerhin es kommt zurück</strong>. Der Euro hat überlebt, erste strukturelle Massnahmen sind getroffen, die wirtschaftlichen Indikatoren weisen auf eine leichtes Wachstum im nächsten Jahr  und das Vertrauen kommt auf leisen Sohlen zurück. Nein, nicht dass jetzt alles überstanden wäre, aber …….. die Situation in den aufstrebenden Schwellenländern ist eben auch nicht das, was sich viele Unternehmen von diesen Märkten erhofft haben. Denn erstens brauchen auch diese Märket Zeit für Ihre Entwicklung, zweitens müssen auch diese Ihre Wachstum verkraften und drittens ist dort auch nicht alles Freihandel. Kurz gesagt auch dort ist nicht alles Gold was glänzt.</p>
<p>In den sogenannten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/BRIC"><strong>BRIC-Ländern</strong></a> zu produzieren erweist sich aus einer Reihe von Gründen als nicht eben einfach : Handelsbarrieren, mangelnde Qualität der hergestellten  Waren, Just-in-time bei langen Lieferwegen nicht realistisch , zum Teil Korruption und nicht zuletzt  <strong>kulturelle Barrieren</strong>, die die Kosten in die Höhe treiben und den immens hohen Erwartungen des Endkunden nicht ensprechen. So lässt sich feststellen, dass es viele Unternehmen wieder zurück zur relativen, politischen und wirtschaftlichen Stabilität  Europas zieht. Man erwägt so gesehen Europa als das geringere Übel.</p>
<p>Gleichzeitig zieht Amerika’s Wirtschaft an, die seit jeher aus kulturellen Gründen Europa näher steht , seinen Institutionen mehr vertraut und zudem lieber auf alte Bindungen mit “Old Europe” baut.</p>
<p>Darüber hinaus orientiert sich die asiatische Wirtschaft teils bedingt durch schwächelnde Wechselkurse wie im Falle Indiens, teils aus strategischen Überlegungen nach Europa. <strong>Denn “noch” wird von Teilen der alten Industrien Europas der welweite Standard vorgegeben</strong>.  Allerdings zeigt sich hier eine Spaltung Europas mit Blick auf die Investoren.  Einseits solide Industrien , Infrastrukturen und verlässliche Institutionen in Zentraleuropa , andererseits schwächelnde Staaten mit geringer Produktivität meist im Süden.</p>
<p>Unter dem Eindruck schrumpfender Margen und hohen Kostendruckes wiegen diese Argumente doppelt. Das führt nach  meiner Ansicht nach zu einer <strong>Achse London-Frankfurt-Zürich</strong>, in und um die herum die zentralen Entscheidungen getroffen werden und wohin sich auch die aussereuropäischen Investoren zuerst wenden. <strong>Wir werden uns diesen Änderungen stellen müssen, ob es uns gefällt oder nicht.</strong></p>
<p><strong>Ja, ich denke Europa kommt zurück , aber ich meine auch die Krise kommt zurück, wenn wir nicht weitere Reformen vorantreiben</strong>. Leider geht Frau Merkel derzeit nicht mit gutem Beispiel voran. In diesem Sinen stelle ich mich vorsichtshalber auf einer Dauerkrise ein, d.h. für mich dauernde schnelle Wechsel der Marktgegebenheiten.</p>
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		<title>Alles Guardiola oder “nix”</title>
		<link>http://www.marcambrock.com/de/2013/11/04/completely-guardiola-or-nothing/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 15:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen austauschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Qualität hat mich schon immer begeistert. Und jetzt sehe ich mit Freude mit wieviel Zielstrebigkeit, Fleiss und Umsicht  der katalanische Trainer Josep Guardiola  , die eh schon erfolgreichen Münchener Bayern umkrempelt und zum Erfolg führt. Und um es gleich vorwegzunehmen, &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2013/11/04/completely-guardiola-or-nothing/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2013/11/futbol.jpg"><img class="size-medium wp-image-496 alignleft" alt="" src="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2013/11/futbol-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Qualität hat mich schon immer begeistert. Und jetzt sehe ich mit Freude mit wieviel Zielstrebigkeit, Fleiss und Umsicht  der katalanische Trainer Josep Guardiola  , die eh schon erfolgreichen Münchener Bayern umkrempelt und zum Erfolg führt. Und um es gleich vorwegzunehmen, er hilft seinem Unternehmen (Bayern München) immens bei der Internationalisierung!</p>
<p>Lassen Sie mich deshalb ein paar seiner Qualitäten aus meiner Sicht Revue passieren, die bei Guardiola ebenso wie bei der Internationaliserung eines Unternehmens beim Export auf Dauer nur zum Erfolg führen können:</p>
<p>Offenheit:  Schon zu seiner Spielerzeit in Italien, hat Guardiola schnell gelernt und gezeigt, dass man völlig offen sein  und sich an die lokalen Gegebenheiten anpassen muss ohne jedoch seine Identität aufzugeben.</p>
<p>Lernfähigkeit: Offenheit ist der erste Schritt zur Lernfähigkeit, d.h. der Fähigkeit die in einem neuen Land auf einen zukommenden Gegebenheiten zum einen zu akzeptieren wie Sie sind und zugleich in die eigenen bislang gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse einzubauen. Das bedeutet schliesslich Weiterentwicklung ohne die kein Unternehmen heutzutuage überleben kann.</p>
<p>Sprachkenntnisse : Zentraler Baustein ist das stetige Lernen, was bei der Internationalisierung zunächst einmal zwingend Sprachkenntnisse bedeuten. Nicht nur weil die Kommunikation an und für sich so wichtig ist, um zu verstehen was um einen herum passiert, sondern weil die Sprache der Schlüssel zur Kultur und somit zum Markt des Exportlandes darstellt.  Wenn Guardiola den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=c0Yy4VcSVnE">Sportreportern nach einem Spiel ein Interview</a> auf deutsch gibt , kann man Ihn nur bewundern , ob seiner Sprachkenntnisse , seiner Haltung und Professionalität .</p>
<p>Bescheidenheit: Bei diesen Gesprächen kann man dann eine Facette beobachten, die in der heutigen Welt nur selten ist:  Anständigkeit, Übersicht und Besonnenheit verbunden mit ungemeiner Bescheidenheit, die nur grossen Persönlichkeiten zu eigen ist.</p>
<p>Führungsqualität :  Er gibt klare Anweisungen, handelt konstant und konsequent , und steht ohne wenn und aber vor seinen Spielern. Aber er fodert auch Leistung !   Das erzeugt Glaubwürdigkeit und schafft Wertvorstellungen, wie sie in jedem Unternehmen notwendig sind.</p>
<p>Excellence: Durch solche Führungsqualitäten wird die Qualität erzeugt, die excellente Unternehmen auszeichnet und somit Wachstum und internationale Wettbewerbsfähigkeit fördert</p>
<p>Guardiola  steht so gesehen  für den Respekt , dem man jemandem zubilligt, der Werte lebt, klar führt  und wahrscheinlich Bayern München zu neuen Höhen führt (ich oute mich hiermit als Fan von Excellence, aber auch als Fan von Bayern München und Josep Guardiola).</p>
<p>In diesem Sinne rate ich exportirenden Unternehmen : “Alles Guardiola oder nix”, den mit halben Sachen ist kein Blumentopf zu gewinnen.</p>
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		<title>Die KMUs dürfen ihren Internationalisierungsprozess nicht anhand des Kaufs von ausländischen Unternehmen vollziehen, sondern indem sie auf internes Wachstum setzen</title>
		<link>http://www.marcambrock.com/de/2013/09/30/espanol-la-pyme-no-debe-internacionalizarse-comprando-empresas-sino-apostando-por-su-crecimiento-organico/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 15:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Leitung]]></category>
		<category><![CDATA[adquisiciones]]></category>
		<category><![CDATA[diada telecomunicaciones]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[marc ambrock]]></category>
		<category><![CDATA[pymes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kauf vom Unternehmen zur Erschlieβung fremder Märkte führt zu hohen Kosten und einer möglichen Konfrontation verschiedener Organisationen Ich hatte die Möglichkeit, bei einem Vortrag auf der Tagung der Telekommunikation Kataloniens teilzunehmen, die jedes Jahr das Gremium der technischen Ingenieure &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2013/09/30/espanol-la-pyme-no-debe-internacionalizarse-comprando-empresas-sino-apostando-por-su-crecimiento-organico/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2013/09/marc_diada_webbis.jpg"><img class="size-full wp-image-480 alignleft" alt="Durante la intervención en la jornada" src="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2013/09/marc_diada_webbis.jpg" width="365" height="250" /></a><strong><b>Der Kauf vom Unternehmen zur Erschlie</b><b>β</b><b>ung fremder Märkte führt zu hohen Kosten und einer möglichen Konfrontation verschiedener Organisationen</b></strong></p>
<p>Ich hatte die Möglichkeit, bei einem Vortrag auf der Tagung der Telekommunikation Kataloniens teilzunehmen, die jedes Jahr das Gremium der technischen Ingenieure und Sachverständige des Telekommunikationssektors Kataloniens (COETTC) organisieren.<b> </b>Im Vortrag analysierte ich zusammen mit Führungskräften von Vueling, LetBonus, Fundosa und Plasticband die Wachstumsstrategien der Unternehmen in einer komplexen Umgebung wie der derzeitigen.</p>
<p>Gerade da der Rest der Vortragenden in unterschiedlichsten Wirtschaftssektoren arbeitet – Internet, Luftfahrt, Industrie und Dienstleistungen – ist es bemerkenswert, dass alle sich in einem Punkt einig waren: Der beste Weg, um sich gegen die Krise zu stemmen, ist eine unmittelbare Unternehmensführung, die alle Details kontrolliert, um auf diese Art und Weise Verbesserungen in alle Unternehmenskreisläufe einzuschleusen und die Kosten mit Rationalisierungsprozessen und der Einführung von innovativen Mitteln in der Produktion zu reduzieren. <b>Die Qualität ist der Schlüssel dafür, dass ein Unternehmen der Krise entkommt und einen neuen Wachstumszyklus beginnt.</b></p>
<p>Heutzutage ist die <b>Internationalisierung ein Fluchtweg für die Unternehmen.<i></i></b></p>
<p>In Spanien sind viele Leute der Ansicht, dass nur die Krisenländer, wie z. B. die südeuropäischen Länder, den Ausweg der Internationalisierung gesucht haben, um so eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Senkung der Lohn- und Arbeitskosten zu erreichen. Doch weit gefehlt, auch in Deutschland setzen die Unternehmen als Zukunftsperspektiven auf die Erschlieβung des russischen und asiatischen Marktes.</p>
<p>Die Internationalisierung ist kein billiger Vorgang, weder was die Zeit betrifft, noch das Geld, und die Ergebnisse sind nicht sofort sichtbar. Andererseits sind Internationalisierungsprozesse über den Aufkauf ausländischer Unternehmen nicht immer von Erfolg gekrönt, vor allem was kleine oder mittelständische Familienunternehmen angeht. Diese Prozesse sind kompliziert, da neben der Schwierigkeit des Kaufprozesses auch noch <b>der Zusammenschluss zwei verschiedener Unternehmenskulturen</b> berücksichtigt werden muss.</p>
<p>Bei der Mehrheit der Übernahmen trifft man einerseits auf das meist unmotivierte Personal einer aufgekauften Firma, das zudem für Verbesserungen im Lohnbereich und am Arbeitsplatz kämpft. Internes Wachstum hingegen ist viel gesünder und zwingt den Käufer nicht dazu, sich finanziell zu übernehmen.</p>
<p>Unternehmen, die den Internationalisierungsweg einschlagen, sollten also auf einheimische Arbeiter setzen, aber auch auf Personal aus den Ländern, mit denen sie im Kontakt stehen, denn <b>die Kundenzahl steigt und die Kunden können nur an sich gebunden warden, wenn man ihre Sprache spricht</b>. Damit ein deutsches, spanisches, chinesiches oder ein Unternehmen aus irgendeinem anderen Land im Ausland erfolgreich ist, muss man mit der Einstellung an den Prozess herangehen, dass es sich um ein lokal ansässiges Unternehmen handelt, das den ausländischen Markt erobern will.</p>
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