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	<title>Marc Ambrock &#187; Deutsch</title>
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	<description>Connecting global business locally</description>
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		<title>10 glokale Regeln, um international erfolgreicher zu sein</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 15:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Leitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Glokalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon Konfuzius meinte: “Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der edelste,  zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste weil teuerste. Sicherlich ist der Mensch lernfähig, &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2015/03/26/10-glocal-rules-to-be-more-successful-internationally/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_650" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img class="size-medium wp-image-650" alt="No sé Sr. Lange ….. ¿Está usted seguro de querer ponérselo para la reunión con los americanos?" src="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2015/03/imatge-300x300.jpg" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">„Ich weiß nicht, Herr Direktor Lange&#8230; Wollen Sie&#8217;s wirklich bei der Besprechung mit den Amerikanern aufbe-halten?“</p></div>
<p>Schon Konfuzius meinte: “Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der edelste,  zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste weil teuerste.</p>
<p>Sicherlich ist der Mensch lernfähig, doch sind wir auch bereit aus unseren Erfahrungen zu lernen?  Ich habe da so meine Zweifel wenn ich auf das Tagesgeschäft schaue.<span id="more-648"></span></p>
<p>Gerade deswegen empfehle ich zumindest einen kurzen Blick auf die folgenden 10 <strong>“glokalen”</strong> Spielregeln, die ich mir selbst aus langjähriger Erfahrung immer wieder in Erinnerung rufe.  Denn die international erfolgreichsten Unternehmen  sind diejenigen , die im Exportland bei aller globaler Vision lokal auftreten also “glokale” Strategien anwenden. Denken Sie einfach daran, dass der potentiellle Kunde zunehmend individuelle Produkte und Dienstleistungen wünscht und nicht ein Produkt, dass es überall zu kaufen gibt und seine lokalen Vorstellungen nicht entspricht.</p>
<ol>
<li><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><strong>Denken Sie global, aber handeln Sie so lokal wie möglich. Nehmen Sie sich deshalb genügend Zeit für die Beschäftigung mit dem Zielmarkt:<br />
</strong></span></span></span></span><span style="color: #444444;">Nichts ist so gefährlich wie sich durch den Erfolg im Heimmarkt blenden zu lassen; der Exportmarkt wird Zeit erfordern bis sie ihn verstanden haben. Einkaufszentrum ist nicht gleich Einkaufszentrum und die Einkaufsgewohnheiten der <span style="color: #444444;">Endverbraucher sind nicht überall gleich</span></span><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;">.</span></span></span></span></span>&nbsp;</li>
<li><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><strong>Treten Sie so glokal wie irgend möglich auf</strong><br />
<span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;">Als international erfolgreiches Unternehmen aufzutreten ist nicht grundsätzlich verkehrt ,  aber ohne den richtigen Lokalkolorit mit z.Bsp. lokalen Mitarbeitern  wird ihnen der erfolgreiche Markteintritt verwehrt bleiben. Expatriats sind meiner Ansicht nach nicht mehr zeitgemäss, da man die Zielmärkte im harten Wettbewerb sehr genau kennen muss, und Zielmärkte sind letztendlich Menschen.  Oder wollen  Sie mit  der polnischen Stadtverwaltung tatsächlich vertrauensvoll Vereinbarungen auf spanisch (Weltsprache) treffen?</span></span></span></span></span></span>&nbsp;</li>
<li><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><strong>Umgeben Sie sich mit lokalen Partnern</strong><br />
<span style="color: #444444;">Frendsprachen sprechen ist gut , aber die Nuancen zwischen den Zeilen werden Ihnen verborgen bleiben, wenn Sie nicht Muttersprachler sind. Mit einem 1.500 Worte Sprachschatz auf Englisch kommt man nur begrenzt voran. Und Vertrauen lässt sich damit nur sehr schleppend aufbauen.</span></span></span></span></span>&nbsp;</li>
<li><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><strong>Verkaufen Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen, als ob es lokale Produkte wären</strong><br />
<span style="color: #444444;">Auch weltweit agierende Autohersteller passen Ihre Produkt local an. Denken Sie nur an die Frage auf welcher Strassenseite gefahren wird, und ob eventuell Hupen in Indien sehr viel höheren Anforderungen gewachsen sein müssen als im deutschen Heimatmarkt.  .Ebenso wird sich das Berliner Bier Schultheiss in Südeuropa  nicht mit dem Werbespruch “ Dit is n Einkoofserlebnis! “  vermarkten ? Internet shop hin oder her.</span></span></span></span></span>&nbsp;</li>
<li><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><strong>Beachten Sie das örtliche kulturelle Umfeld und die lokalen Gegebenheiten</strong><br />
<span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;">Ob Miniröcke , Alkoholika  oder Schweinefleisch: das Fettnäpfchen wartet direkt vor der Haustür! Aber es sind mitunter schon die ganz kleinen Details , die einem den Erfolg vermiesen: Schon die unangemesssene Ansprache und Begrüssung Kunden kann zu schnellen Missverständnissen führen : Duzen, Siezen oder schlicht Verbeugung?  Haben Sie in Asien daran gedacht zuerst dem Vater des Unternehmers die Aufwartung zu machen, damit er sein ok für die Geschäftsbeziehung gibt?</span></span></span></span></span></span>&nbsp;</li>
<li><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><strong>Beachten sie die lokalen Gesetze<br />
</strong></span></span></span><span style="color: #444444;">Es ist nicht nur die Arbeitsgesetzgebung , die einem das Leben schwer bis unmöglich macht . Schon in Europa sind die gesetzlichen Grundlagen für Franchisen sehr unterschiedlich. Ohne genaue Kenntnis geht hier kaum etwas .<br />
</span><span style="color: #444444;">Verträge mit Vertretern “müssen” entsprechend lokal abgeschlossen werden . Die Gefahr , dass Sie plöztlich einen Mitarbeiter haben und in der Folge Steuern und Sozialabgaben unwissentlich hinterzogen haben ist schlicht zu gross</span><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;">.</span></span>&nbsp;</li>
<li><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><strong>Beachten Sie ihre lokalen Wettbewerber</strong><br />
<span style="color: #444444;">Schauen Sie sich Ihre lokalen Wettbewerber und deren Verkaufsstrategien genau an und Sie werden den Markt anfangen zu verstehen . Warum geht z.Bsp. bei der Bilanz einer portugiesischen Firma nichts ohne einen potugiesischen vereidigten Buchalter (TOC)?</span></span></span></span></span>&nbsp;</li>
<li><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><strong>Machen Sie es nicht alleine<br />
</strong></span></span></span></span><span style="color: #444444;">Warum verkauft der Wettbewerb in Spanien keinen Tabak in Supermärkten . Schauen Sie es sich beim Wettbewerber ab. Er wird Ihnen gerne erläutern, wo der Hase lang läuft. Noch besser: wenn Sie ihn nicht schlagen.<br />
</span><span style="color: #444444;">können, arbeiten Sie mit Ihm zusammen. Für mich gilt immer noch : “Never walk alone” und “ If you can’t beat them, join them”</span><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;">.</span></span>&nbsp;</li>
<li><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><strong>Nehmen Sie sich immer einen Markt nach dem anderen vor</strong><br />
<span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;">Um nur zwei klassische Aussagen  zu nennen, die zu Misserfolgen führen  : 1. “Spanien und Portugal  sind für uns  “ein” Markt,  den wir  gemeinsam vom gleichen Büro aus bedienen”  2. “Stellen Sie mal eine Liste zusammen mit den Ländern, die wir nächstes Jahr in Afrika beginnen”.   Jeder Markt hat seine eigenen Spielregeln und mehr als eine solche Aufagbe sollte man sich nicht auf einmal zumuten.</span></span></span></span></span></span>&nbsp;</li>
<li><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><span style="color: #444444;"><strong>Suchen Sie nicht den sofortigen Erfolg, sondern denken Sie langfristig</strong><br />
</span></span></span></span><span style="color: #444444;">Rom wurde nicht an einem Tag erbaut; und ich füge hinzu :  Nichts gegen schnelle Erfolge und Gewinne, aber die Wahrscheinlichkeit ist ebenso hoch wie ein Lottogewinn.  Investitionen sind am Anfang unumgänglich, notwendig und wichtig.  Und wenn Sie nach 3 jahren in die Gewinnzone kommen gilt Ihnen mein uneingeschränkter Glückwunsch.</span></li>
</ol>
<p>Ob Sie nun in den Artikel ein bisschen reingelesen haben, lediglich überflogen haben, bei einem Kollgen mitgelesen  oder aber richtig durchgelesen haben war Ihre Entscheidung . Letzteres würde ich mir wünschen mit Blick auf Ihren zukünftigen Erfolg.</p>
<div style="margin:5px 0px 5px 0px" id="linksalpha_tag_724402092" class="linksalpha-email-button" data-url="http://www.marcambrock.com/de/2015/03/26/10-glocal-rules-to-be-more-successful-internationally/" data-text="10 glokale Regeln, um international erfolgreicher zu sein" data-desc="„Ich weiß nicht, Herr Direktor Lange... Wollen Sie's wirklich bei der Besprechung mit den Amerikanern aufbe-halten?“ Schon Konfuzius meinte: “Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der edelste,  zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste, und" data-image="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2015/03/imatge-300x300.jpg" data-site="Marc Ambrock"></div><script type="text/javascript" src="//www.linksalpha.com/social/loader?tag_id=linksalpha_tag_724402092&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.marcambrock.com%2Fde%2F2015%2F03%2F26%2F10-glocal-rules-to-be-more-successful-internationally%2F&amp;halign=left&amp;fblikeverb=like&amp;fblikeref=linksalpha&amp;fblikefont=arial&amp;v=2&amp;twitterw=110&amp;facebookw=90&amp;googleplus=1&amp;facebook=1&amp;twitter=1&amp;linkedin=1&amp;xing=1&amp;button=googleplus%2Cfacebook%2Ctwitter%2Clinkedin%2Cxing&amp;gpluslang=en-US&amp;twitterlang=en&amp;xinglang=de&amp;fblikelang=en_US&amp;twittermention=MarcAmbrock&amp;counters=googleplus%2Cfacebook%2Ctwitter%2Clinkedin%2Cxing"></script>]]></content:encoded>
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		<title>Mindestlohn in Deutschland ab dem 1. Januar 2015</title>
		<link>http://www.marcambrock.com/de/2015/02/02/minimum-wage-in-germany-effective-from-january-1-2015/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 11:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Minimum wage]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel Zusammenarbeit: Michael Wendler Ab dem 1. Januar 2015 wird es in der Bundesrepublik Deutschland erstmals einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro je Zeitstunde geben. Damit ist Deutschland einer der 21 von 28 Mitgliedsstaaten der EU, in denen ein branchenübergreifender Mindestlohn &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2015/02/02/minimum-wage-in-germany-effective-from-january-1-2015/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-641" alt="Mindestlohn" src="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2015/02/Fotolia_32811722_Subscription_Monthly_M-300x199.jpg" width="300" height="199" /><strong>Artikel Zusammenarbeit: Michael Wendler</strong><br />
Ab dem 1. Januar 2015 wird es in der Bundesrepublik Deutschland erstmals einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro je Zeitstunde geben. Damit ist Deutschland einer der 21 von 28 Mitgliedsstaaten der EU, in denen ein branchenübergreifender Mindestlohn gilt.<span id="more-637"></span></p>
<p>Davon profitieren werden rund 3,7 Millionen Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor. Durch die Einführung eines Mindestlohns sollen Beschäftigte vor unangemessen niedrigen Löhnen geschützt werden. Damit soll er einen Beitrag für einen fairen und funktionierenden Wettbewerb leisten und die Anzahl der Arbeitnehmer verringern, die trotz Vollbeschäftigung auf Sozialleistungen angewiesen sind.</p>
<p>Die ab Anfang des Jahres 2015 geltende Lohnuntergrenze darf von Arbeitgebern nicht unterschritten werden, anderenfalls drohen ihnen Lohnnachzahlungen sowie Geldbußen in Höhe von bis zu 500.000 Euro.</p>
<p>Der Mindestlohn gilt für alle abhängig beschäftigten Arbeitnehmer, die in Deutschland arbeiten – demnach auch für ausländische Beschäftigte, wenn ihre Arbeitsstelle in Deutschland liegt, unabhängig davon, ob sie bei einem in- oder ausländischen Unternehmen angestellt sind. Ebenso gilt der Mindestlohn für alle Saisonarbeiter, Minijobber und Rentner.</p>
<p>Er ist unabdingbar, es existieren jedoch auch einige wenige Ausnahmen. So muss z.B. Kindern und Jugendlichen ohne Berufsabschluss, Auszubildenden, ehrenamtlich tätigen Arbeitnehmern und Praktikanten <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> der Mindestlohn gezahlt werden, ohne dass gegen das neu verabschiedete Mindestlohngesetz verstoßen wird.</p>
<p>Der Mindestlohn gilt ausnahmslos für alle Branchen. Für diejenigen Branchen, deren Löhne bisher deutlich unter den 8,50 Euro liegen, gibt es jedoch eine dreijährige Übergangszeit bis zum 31. Dezember 2017, die eine schrittweise Anpassung an den Mindestlohn vorsieht. Bis zu diesem Zeitpunkt sind Abweichungen nach unten noch erlaubt.</p>
<p>Mit der Einführung des Mindestlohngesetzes wird den Arbeitgebern die Verpflichtung zur Aufzeichnung der Arbeitszeit von geringfügig und kurzfristig Beschäftigten sowie für die in § 2a des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Wirtschaftsbereichen Beschäftigten auferlegt. Die gleiche Pflicht trifft Einsatzbetriebe von Zeitarbeitern. Diese Aufzeichnungen über Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit sind für mindestens 2 Jahre aufzubewahren.</p>
<p>Das Mindestlohngesetz sieht darüber hinaus vor, dass Arbeitgeber mit Sitz im Ausland die in den Branchen des § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz in Deutschland tätig sind, vor Beginn jeder Werk- oder Dienstleistung eine schriftliche Anmeldung in deutscher Sprache auf einem dafür vorgesehenen Formblatt bei der zuständigen Behörde der Zollverwaltung vornehmen müssen.</p>
<p>Für den Fall der Nichtzahlung des Mindestbruttolohns an die Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber bzw. Subunternehmer sieht das Mindestlohngesetz die Haftung des deutschen Auftraggebers auf das Nettoentgelt vor.</p>
<p>Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der Mindestlohnbestimmungen erfolgen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) der Bundeszollverwaltung. Um die Einhaltung auch wirksam kontrollieren zu können, sollen bei der FKS bald 1.600 neue Stellen geschaffen werden.</p>
<p>Artikel Zusammenarbeit:<br />
Wendler Tremml<br />
Rechtsanwälte<br />
RA Michael Wendler<br />
www.entsenderecht.de</p>
<div style="margin:5px 0px 5px 0px" id="linksalpha_tag_980936854" class="linksalpha-email-button" data-url="http://www.marcambrock.com/de/2015/02/02/minimum-wage-in-germany-effective-from-january-1-2015/" data-text="Mindestlohn in Deutschland ab dem 1. Januar 2015" data-desc="Artikel Zusammenarbeit: Michael Wendler Ab dem 1. Januar 2015 wird es in der Bundesrepublik Deutschland erstmals einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro je Zeitstunde geben. Damit ist Deutschland einer der 21 von 28 Mitgliedsstaaten der EU, in denen ein branchenübergreifender Mindestlohn" data-image="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2015/02/Fotolia_32811722_Subscription_Monthly_M-300x199.jpg" data-site="Marc Ambrock"></div><script type="text/javascript" src="//www.linksalpha.com/social/loader?tag_id=linksalpha_tag_980936854&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.marcambrock.com%2Fde%2F2015%2F02%2F02%2Fminimum-wage-in-germany-effective-from-january-1-2015%2F&amp;halign=left&amp;fblikeverb=like&amp;fblikeref=linksalpha&amp;fblikefont=arial&amp;v=2&amp;twitterw=110&amp;facebookw=90&amp;googleplus=1&amp;facebook=1&amp;twitter=1&amp;linkedin=1&amp;xing=1&amp;button=googleplus%2Cfacebook%2Ctwitter%2Clinkedin%2Cxing&amp;gpluslang=en-US&amp;twitterlang=en&amp;xinglang=de&amp;fblikelang=en_US&amp;twittermention=MarcAmbrock&amp;counters=googleplus%2Cfacebook%2Ctwitter%2Clinkedin%2Cxing"></script>]]></content:encoded>
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		<title>Going glocal</title>
		<link>http://www.marcambrock.com/de/2011/06/20/going-glocal/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen austauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie haben es richtig verstanden GOING GLOCAL. Schon wieder so ein neuer Anglizismus werden Sie sagen. Sicherlich nicht falsch, aber die Welt bleibt auch nicht stehen, sondern entwickelt sich weiter. Es ist unschwer festzustellen, dass wir im Rahmen der Globalisierung &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2011/06/20/going-glocal/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben es richtig verstanden <span style="text-decoration: underline;">GOING GLOCAL</span>. Schon wieder so ein neuer Anglizismus werden Sie sagen. Sicherlich nicht falsch, aber die Welt bleibt auch nicht stehen, sondern entwickelt sich weiter.</p>
<p><a title="Glokalisierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glokalisierung">Es ist unschwer festzustellen, dass wir im Rahmen der Globalisierung in dem Masse nach Identifikation suchen, in dem die Globaliserung alles gleich zu machen droht.</a> Dies gilt für den zunehmenden Drang nach Regionaliserung über Ländergrenzen hinweg, als auch für die Individualiserung des Konsums auf persönlicher Ebene.</p>
<p>Lassen Sie mich deshalb eine eigene Erfahrung mit GOING GLOCAL erzählen, die mir bereits vor einigen Jahren auf einer Geschäftsreise in Hong Kong wiederfuhr.</p>
<blockquote><p><em>Nach einem anstrengenden Tag gingen wir in ein chinesisches Restaurant zum Abendessen. Nachdem wir uns mit Händen und Füssen auf das Essen geeinigt hatte, fragte der Ober nach unserem Getränkewunsch. Unser englischer Partner bestand aud Bier und so fragten wir nach den Biersorten. Angeboten wurde uns <span style="text-decoration: underline;"><a title="Tsing Tao Beer" href="http://www.tsingtaobeer.com/">Tsing Tao</a></span>, <span style="text-decoration: underline;"><a title="Heineken" href="http://www.heineken.com">Heineken</a></span>, <a title="Carlsberg" href="http://www.carlsberg.com"><span style="text-decoration: underline;">Carlsberg</span> </a>und Hong Kong Bier. Der Ober empfahl uns Hong Kong Bier , was wir mit einer Mischung aus Neugierde und Drang uns den lokalen Gegebenheiten anzupassen gerne akzeptierten. Zu unserem Erstaunen kam er mit 4 Flaschen <span style="text-decoration: underline;"><a title="San Miguel" href="http://www.sanmiguel.com/">San Miguel</a></span> zurück, was unsere ungebremste Heiterkeit hervorrief. Der Ober konnte aber unsere Freude nicht nachvollziehen und erkundigte sich nach dem Grund unsere guten Stimmung. Wir liessen Ihn wissen es handele sich um spanisches Bier, worauf er sehr ungehalten , ja geradezu beleidigt reagierte und darauf bestand, dass es sich um Hong Kong Bier handele nicht ohne auf das Kleingedruckte &#8220;Hong Kong Beer&#8221;auf der Rückseite zu verweisen. Neugierig geworden fragte ich meinen spanischen Kollegen nach seinem Urteil zum Geschmack. Dieser meinte der Geschmack habe eindeutig nichts mit San Miguel zu tun.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> Letzteres tat dem lokalen Erfolg von San Miguel jedoch anscheinend keinen Abbruch. Im Gegenteil dürfte die Anpassung an den lokalen Geschmack den Verkaufszahlen eher noch dienlich gewesen sein.Man muss man der spanischen Biermarke zu einem solchen Erfolg schlicht gratulieren, denn Sie haben verstanden, was GOING GLOCAL bedeutet : Augbau einer globalen Marke unter Berücksichtigung lokaler Besonderheiten. Denn den Chinesen in Hong Kong vermittelt zu haben diese Marke sei Ihre lokale betrachte ich als ein Meisterstück.</em></p></blockquote>
<p>Wenn ich also von GOING GLOCAL spreche, meine ich damit die Notwendigkeit sich neben dem Aufbau einer globalen Marke mit den lokalen Gegebenheiten regionaler Märkte (nicht nationaler Ländergrenzen) intensiv auseinanderzusetzen. So gesehen bedeutete EXPORT bislang den Verkauf über nationale Ländergrenzen hinaus, während nach meinem Verständnis GOING GLOCAL den Verkauf in verschiedenste lokaler Märkte mit Ihren Eigenheiten bedeutet.</p>
<div style="margin:5px 0px 5px 0px" id="linksalpha_tag_1790137134" class="linksalpha-email-button" data-url="http://www.marcambrock.com/de/2011/06/20/going-glocal/" data-text="Going glocal" data-desc="Sie haben es richtig verstanden GOING GLOCAL. Schon wieder so ein neuer Anglizismus werden Sie sagen. Sicherlich nicht falsch, aber die Welt bleibt auch nicht stehen, sondern entwickelt sich weiter. Es ist unschwer festzustellen, dass wir im Rahmen der Globalisierung in dem Masse nach Identifikation" data-site="Marc Ambrock"></div><script type="text/javascript" src="//www.linksalpha.com/social/loader?tag_id=linksalpha_tag_1790137134&amp;link=http%3A%2F%2Fwww.marcambrock.com%2Fde%2F2011%2F06%2F20%2Fgoing-glocal%2F&amp;halign=left&amp;fblikeverb=like&amp;fblikeref=linksalpha&amp;fblikefont=arial&amp;v=2&amp;twitterw=110&amp;facebookw=90&amp;googleplus=1&amp;facebook=1&amp;twitter=1&amp;linkedin=1&amp;xing=1&amp;button=googleplus%2Cfacebook%2Ctwitter%2Clinkedin%2Cxing&amp;gpluslang=en-US&amp;twitterlang=en&amp;xinglang=de&amp;fblikelang=en_US&amp;twittermention=MarcAmbrock&amp;counters=googleplus%2Cfacebook%2Ctwitter%2Clinkedin%2Cxing"></script>]]></content:encoded>
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