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	<title>Marc Ambrock &#187; economics barriers</title>
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		<title>Deutsche sind komisch</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 09:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen austauschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es fängt schon mit der morgendlichen Begrüssung an: Muss ich nun Guten Morgen (in Hannover) sagen, Moin, Moin (in Hamburg) oder Grüss Gott ( in Bayern) ? Und da geht es schon los mit den Fragen, die mir in Deustchland &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2014/10/20/germans-are-funny/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_620" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-medium wp-image-620" alt="Germans are funny" src="http://www.marcambrock.com/wp-content/uploads/2014/10/Fotolia_71307670_Subscription_Monthly_M-1-300x199.jpg" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zur Arbeit kommen dann die nächsten Regeln, die einen schlicht verzweifeln lassen.</p></div>
<p>Es fängt schon mit der morgendlichen Begrüssung an: Muss ich nun Guten Morgen (in Hannover) sagen, Moin, Moin (in Hamburg) oder Grüss Gott ( in Bayern) ? Und da geht es schon los mit den Fragen, die mir in Deustchland von Ausländern gestellt werden, die aus uns Deutschen einfach nicht schlau werden.<span id="more-616"></span></p>
<p>Auf dem Weg zur Arbeit kommen dann die nächsten Regeln, die einen schlicht verzweifeln lassen und die Frage : Warum dürfen nur dunkelfarbige Mercedes , BMW, Audi und Porsche auf der linken Fahrspur der Autobahn fahren? Und Vorsicht ist geboten: Autos werden nicht gebraucht, sondern angebetet: nicht anlehnen und NIE anfassen! Und schon gar nicht nach Gefühl einparken.<br />
Und das obwohl die Länge der Verkehrsnachrichten – die nur Staus mit einer Länge von mindestens 5 km erwähnen &#8211; die der normalen Nachrichten bei weitem übersteigt .</p>
<p>Im Büro stellt sich dann die Frage, warum die Deutschen den schonenden, aber untrinkbaren Filterkaffee im Büro nur während der Arbeit trinken? Da kennt man keine Gnade : kein Mittagessen, sondern lediglich ein schnelles, unappetitliches Sandwich: man muss schliesslich seinen 10-Punkte-Abarbeitungsplan des Tages diszipliniert erledigen: für kleine Annehmlichkeiten ist da kein Platz. Zudem gibt es für alles Vorschriften und ungeschriebene Gesetze, die alles bis ins Detail regeln. Denn warum muss man sich am Telefon immer mit seinem Namen melden , obwohl man sich gar nicht kennt? Man muss die Arbeitskollegen Siezen, steif und distanziert bleiben , alles andere scheint unprofessionell. Alle sind so schrecklich diszipliniert!</p>
<p>Dann wird es aber erst richtig kompliziert, denn als ausländischer Investor muss man feststellen, dass Mitarbeiter nur schwer zu finden sind, von Fachkräften ganz zu schweigen. Nur: Warum hat die deutsche Bundeskanzlerin Frau Merkel dann gestattet, dass sich so viele Spezialisten jetzt frühpensionieren können, die der Wirtschaft spürbar fehlen? Und warum wird soviel über hohe Arbeitslosigkeit gesprochen, wenn überall Mitarbeiter fehlen? Fragen über Fragen, die darauf hinzweisen scheinen, dass wir Deutsche uns das Leben selber schwer machen!</p>
<p>Doch irgendwann endet jeder Arbeitstag und man freut sich auf den Feierabend, nur um festzustellen, dass man selbst für Freundschaften einen Terminkalender benötigt! Diese Hürde übersprungen erreicht man in Süddeutschland endlich den Biergarten , doch auch hier drohen Gefahren. Dort stehen Klappbänke, die wie eine Wippe hochfedern können , wenn am anderen Ende plöztlich einer aufsteht. Wie erkennen das die Deutschen bloss ? Und schon trifft einen der nächste kulturelle Schock. Während der Rest der Welt Unmengen an Geld dafür ausgibt Beine und Achselhöhlen von Haaren zu befreien, scheinen wir Deutsche diese Körperregionen geradezu zu düngen. Warum eigentlich?</p>
<p>Wenn man dann auf dem Nachhauseweg bei Rot über die Straße geht, weil kein Verkehr herrscht, wird man von anderen Passanten belehrt oder sogar beschimpft. Zwar fahren Busse und Bahn des öffentlichen Nahverkehrs pünktlich, doch bis man das System begriffen hat , hat man schon drei Metrozüge verpasst.</p>
<p>Sollte ich jetzt (nur) etwas übertrieben haben, nehmen Sie es mit Humor und denken Sie bitte daran: Wer sich zu ernst nimmt, wirkt lächerlich.</p>
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		<title>ICH bin ein Gastarbeiter, ICH bin immer Ausländer</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 09:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Ambrock]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen austauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Leitung]]></category>
		<category><![CDATA[Catalonia]]></category>
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		<category><![CDATA[economics barriers]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Gechäftstätigkeit bin ich laufend unterwegs und somit fast immer ein Gastarbeiter. Ich bin in den Ländern zu Gast, ich bin bei den Kunden zu Gast und ich bin dankbar für die ausnahmlos überaus freundliche Aufnahme, obwohl ich &#8230; <a href="http://www.marcambrock.com/de/2014/02/19/i-am-a-guest-worker-i-am-always-a-foreigner/">Read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Gechäftstätigkeit bin ich laufend unterwegs und somit fast immer ein Gastarbeiter. Ich bin in den Ländern zu Gast, ich bin bei den Kunden zu Gast und ich bin dankbar für die ausnahmlos überaus freundliche Aufnahme, obwohl ich häufig weder die Landessprache spreche, noch mit den Gebräuchen vor Ort vertraut bin. Respekt ist dabei meine Wahl der Annäherung. (oder sollte  ich etwa sagen Waffe?)</p>
<p>Denn in einer <strong>globalen Welt</strong> , die zum Glück langsam aber sicher zusammnewächst, beunruhigen mich dennoch einige Tendenzen in letzter Zeit, die mehr auf Abgrenzung und Abstand nehmen aus sind, als <strong>auf gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit.</strong>  Katalonien und Schottland wollen sich isolieren, populistische Politiker machen sich in Europa mit fremdenfeindlichen Slogans auf Stimmenfang, und sogar die Schweiz hat in Ihrer letzten Abstimmung für den erschwerten Zuzug von Ausländer gestimmt.  Und in Deutschland wird die Angst vor Rumänen, Bulgaren und Osteuropäern geschürt.</p>
<p><strong>So gesehen verstehe ich die Welt nicht mehr so richtig, denn Sie scheint mir schizofren</strong>: Auf der einen Seite wollen wir deutsche Autos fahren französischen Wein und englischen Whiskey trinken, Schweizer Uhren tragen, chinesisch oder indisch essen gehen  und benötigen Pflegekräfte für eine alternde Gesellschaft.  Und was ist die Reaktion? Wir halten in der e<strong>uropäischen Gemeinschaft die Schranken hoch</strong>, damit keine Arbeitskräfte hereinkommen, und belegen aussereuropäische Produkte mit jeder Menge gesonderter Zölle bei <strong>gleichzeitiger Subvention der heimischen Industrien</strong>, auch wobei dies keine exclusive, europäische Eigenart ist.</p>
<p>Da mache ich mir glaube ich nichts vor: ohne meinen Mitarbeiter aus Zentral- und Osteuropa, kann ich unser Werk in Deutschland mit grosser Wahrscheinlichkeit  schliessen.  Sie können auch einfach mal bei Novartis oder Roche in der Schweiz anfragen, welchen Prozentsatz die ausländsichen Mitarbeiter ausmachen. Sie werden es erst kaum glauben und dann staunen!</p>
<p>Oder versuchen Sie doch mal<strong> schlicht ein VISA zu bekommen</strong>, für einen internationalen Mitarbeiter für Wartungsarbeiten oder einfach Geschäftstreffen. Ich verspreche Ihnen Sie werden am Ende nicht staunen, sondern sich vielmehr masslos ärgern,  wieviel Energie  Staaten darauf verwenden, Ihnen keines zu gewähren oder erst dann wenn es zu spät ist. Eine meiner Mitarbeiterinnen hing beinahe in Nahem Osten fest, weil das VISA auf Grund einer Flugverspätung ablief. Dabei gin es lediglich um einen einwöchigen Geschäftsaufenthalt in Neuseeland! (Deswegen sollte an dieser Stelle dem spansichen Konsularbeamten gedankt sein, der unbürokratisch und auf eigenes Risiko schnellt handelte!!).</p>
<p>Bei meinen Tätigkeiten bin ich immer und überall Ausländer , weswegen <strong>RESPEKT</strong> definitive meine Wahl der Annäherung ist. Deswegen unterstüzte ich das<strong> ZUSAMMEN</strong> und nicht das <strong>GETRENNT</strong>, auch wenn sich dies häufig erst langfristig auszahlt.</p>
<p>In diesem Sinne : <strong>lassen Sie uns das ZUSAMMEN stärken.</strong></p>
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